Vermittlungsformate für Schulen

Bei den Vermittlungsformaten für Schulen steht die aktive Beteiligung der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund. Ziel dieser Aktionen ist es, das Interesse für die Materie zu wecken und den Schulklassen einen alternativen Zugang zur Geschichte der Franzensfeste zu verschaffen.

Die Vermittlungsformate für Schulklassen sind so konzipiert, dass die Aktionen nur durch die Einbringung der Kinder und Jugendlichen durchgeführt werden können. Die Inhalte zur Geschichte der Franzensfeste sollten demnach selbst entdeckt und entschlüsselt werden. Im Vordergrund stehen dabei die freie Bewegung und die aktive Beteiligung.

Durch diese speziellen Vermittlungsformate ist es den Schülerinnen und Schülern möglich, sich frei zu bewegen um einen neuen und individuellen Zugang zu einem historischen Kulturgut zu erlangen. Die Vermittlungsformate eigenen sich auch sehr gut als Teil eines Mai- oder Herbstausfluges, der mit einem längeren Aufenthalt in der Franzensfeste kombiniert werden kann.

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Schatzsuche

Für Schulklassen. Begehung der Unteren Festung

Dauer: 2 Stunden

Ein riesengroßes Labyrinth, sich ständig wiederholende Raumfolgen und -fluchten, verborgene Sackgassen und Wege, das ist das wunderbare Geheimnis des prächtigen Bollwerkes, welches es zu entschlüsseln und entdecken gilt. Die Schatzsuche in der Franzensfeste enthüllt nicht nur das Geheimnis jenes Goldschatzes, der in der Festung gelagert war, sondern gibt auf spielerische Weise fundierte Einblicke in die Vergangenheit der Festung und ihres Umfeldes.

Anfragen und Informationen

Führungen zur Geschichte der Festung

Für Schulklassen

Interessante Hintergrundinformationen rund um die Geschichten der Festung und ihre Umgebung. Die vom Verein Oppidum durchgeführten Führungen für Schulklassen halten überraschende Einblicke bereit.
Anfragen und Informationen

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Grenzgänge

Für Schulklassen der Mittel- und Oberstufe

Zur Ausstellung Grenzgänge. Julia Bornefeld & Michael Fliri, die bis 3. Juni 2019 auf der Festung Franzensfeste zu sehen ist, können folgende von Hannes Egger geleitete Vermittlungsformate gebucht werden:

Grenzgängerinnen und Grenzgänger

Die Schülerinnen und Schüler werden zu Grenzgängerinnen und Grenzgängern, indem sie selbst Masken anfertigen. Diese Masken werden dann im Anschluss in Rollenspielen bei einem gemeinsamen Rundgang zum Thema innere (Ich) und äußere (Mauer) Grenze verwendet.
Zielgruppe: Mittelschulen
Dauer: 90 Minuten
Kosten: 5,00 € pro Schülerin/Schüler

 

 „An Grenzen gehen“

Grenzen sind Orte, die den Blick in mindestens zwei Richtungen zulassen. In kleinen Gruppen werden die Schülerinnen und Schüler durch unterschiedliche, spontane Handlungsanweisungen angeregt, individuelle Erfahrungen in der Ausstellung zu machen. Das gemeinsam Erlebte und diese persönlichen Erfahrungen bilden die Grundlage für den anschließenden dialogischen Rundgang durch die Sonderausstellung von Julia Bornefeld und Michael Fliri.
Zielgruppe: Oberschulen
Dauer: 90 Minuten
Kosten: 5,00 € pro Schülerin/Schüler

 

Kontakt für weitere Informationen und Anmeldungen: Hannes Egger
E-Mail: hannesegger@yahoo.de

T. 333 565 7347