Eröffnung

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Grenzgänge: Julia Bornefeld & Michael Fliri

Die KünstlerInnen Julia Bornefeld und Michael Fliri kehren nach ihrer Teilnahme an der Landesausstellung von 2009 mit einer gemeinsamen Ausstellung auf die Festung Franzensfeste zurück

Mit der Ausstellung Grenzgänge: Julia Bornefeld & Michael Fliri setzt die Festung Franzensfeste den roten Faden zur zeitgenössischen Kunst fort und schafft gleichzeitig ein neues Format: Zwei KünstlerInnen beschäftigen sich im Dialog mit den geschichtsträchtigen Räumen der Franzensfeste und mit einigen der großen Themen der geplanten Dauerausstellung, im Fall von Bornefeld und Fliri sind dies vor allem die Themen Grenze und Grenzerfahrung.

Die Ausstellung kombiniert neu entstandene und ältere, für den Ort neu interpretierte Arbeiten von Bornefeld und Fliri auf Leinwand, Fotografien, Videoinstallationen und Skulpturen und setzt diese in ein Verhältnis zu den Räumlichkeiten der Festung und zueinander. Michael Fliri und Julia Bornefeld, beide zum Teil in Südtirol ansässig und weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt, stellten sich auf unterschiedliche Weise dieser künstlerischen Herausforderung.

Kuratiert wurde die Ausstellung von der Koordinatorin der Franzensfeste Esther Erlacher, zu sehen ist sie bis 3. Juni 2019.
Am Samstag, 29. September, um 11 Uhr, findet die Uraufführung von Michael Fliris Performance Polymorphic Archetypes im Rahmen des Festivals Transart statt.

Die Eröffnung hat am Samstag, 15. September 2018 im Landesmuseum Festung Franzensfeste, Brennerstraße, Franzensfeste in Anwesenheit der geschäftsführenden Direktorin des Betriebs Landesmuseen, Angelika Fleckinger, Richard Amort, Vizebürgermeister von Franzensfeste und Mitglied des Vereins Oppidum, Esther Erlacher, Koordinatorin der Festung Franzensfeste und Kuratorin der Ausstellung sowie Julia Bornefeld und Michael Fliri stattgefunden.